Ziele des Kunstvereins Landshut e.V.
 
 
 
 
 
 
     
 


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40 Jahre Kunstverein Landshut – ein Ausblick

Rauminstallationen von Peter Dorn, Valentin Goderbauer, Annegret Hoch, Renato Rill, Christian Schnurer, Astrid Schröder

12.6. – 12.9.2010

Eröffnung: Samstag, 12.6. um 10.30 Uhr

Begrüßung: Dr. Franz Niehoff, Leiter der Museen der Stadt Landshut

Raimund Reiter, Kunstverein Landshut

Einführung: Dr. Herbert Schneidler, Kunsthistoriker

Eine Ausstellung in enger Zusammenarbeit mit den Museen der Stadt Landshut im Alten Franziskanerkloster (Eingang Südseite), Alter Franziskanerplatz, Landshut

Do – Fr u. So 15 – 18 Uhr, Sa 11 – 13 u. 15 – 18 Uhr

In den noch nicht renovierten Räumen des Alten Franziskaner-Klosters möchte der Kunstverein Landshut einen Ausblick geben auf die Möglichkeiten, die sich an diesem Ort für die zukünftige Arbeit und Ausstellungstätigkeit des Vereins ergeben könnten.

 

 
 
 
 

Pit Kinzer

„Gerngroß Models”

Fotoarbeiten

11.9. - 3.10.2010

Eröffnung: Freitag, 10.9. um 19.30 Uhr im Rahmen der 5. Landshuter Kunstnacht

Einführung: Ursula Bolck-Jopp, Künstlerin

Klötzlmüllerstr.7 ,84034 Landshut

Öffnungszeiten: Do, Fr, So 15 - 18 Uhr, Sa 11 - 13 und 15 - 18 Uhr

Was auf den ersten flüchtigen Blick noch als Schnappschuss in etwas schräge, aber reale Lebenszusammenhänge erscheinen mag, erweist sich bei näherem Zusehen als Blick in ein riesenhaft vergrößertes Lilliputreich, in dem sich groteske, befremdliche und zugleich satirische Szenen abspielen, die durchaus als Kommentare Pit Kinzers auf unser Normalleben gelten dürfen. Die „lebenden Bilder" sind mit winzigen Figürchen und Versatzstücken aus Modelleisenbahnzubehör sorgfältig modellartig aufgebaut, per Makrofotografie festgehalten und enorm vergrößert, so dass Bilder von ganz eigenem Reiz entstehen. Dabei mag einem das ironische Lächeln auch einmal im Halse stecken bleiben und statt dessen das Unheimliche, Bedrohliche der ins Riesenhafte gesteigerten Situationen in den Vordergrund treten. Aber auch just das Gegenteil tritt ein: Szenen, die uns im richtigen Leben das Fürchten lehren, werden durch die Übertragung ins Spielzeughafte auf ein erträgliches Maß an Bedeutsamkeit zurechtgestutzt.

Dr. Dorothee Höfert, Kunsthistorikerin, Karlsruhe

 
 
 
 
 
 
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